KOMPOSTINO

Erdherz
berührt Wissenschaft 

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Damit toter Boden wieder lebendig wird und Orte regenerieren können

SIEDLUNGSBEGLEITFLÄCHEN In GEOLOGISCHE CO2- SPEICHER umwandeln

Siedlungsbegleitgrünflächen durch Humusaufbau in Kompensationsflächen umwandeln bedeutet Ausgleich schaffen, wenn an anderer Stelle die Schutzgüter Boden, Wasser, Klima oder Biodiversität belastet werden. Das gilt für Flächen auf demselben Baugrundstück oder als Angebot für eine Ausgleichsmaßnahme anderer Bauvorhaben (BauGB, BNatSchG). Siedlungsbegleitgrünflächen können Mittelstreifen, Randstreifen, Gebäudebegleitgrünflächen, Innenhöfe, Parks, Freizeitflächen, Innenhöfe etc. sein.

Die Idee

1. Ein nachhaltiges
Stadtquartier entsteht

Bauherr, Planer und Kommune
planen Gebäude und Grünflächen

2. Grünflächen in
CO2-Speicher umwandeln

Kompost aus Biomüll auftragen,
humusbildende Mineralien zuführen und einheimische
Vielfalt säen

3. Grünfläche als Kompensationsfläche

für das eigene BV nutzen
oder an andere BV verkaufen

Kohlenstoff in Böden von Siedlungsgrünflächen zu binden ist regionaler und globaler Klimaschutz. Kohlenstoffreiche Böden entziehen der Atmosphäre dauerhaft CO2 und bilden wirksame CO2-Senken. Sie können gleichzeitig das gesamte Niederschlagswasser aufnehmen – auch den Starkregen: die beste Überflutungs- und Überhitzungsfürsorge mit Kühlungseffekt für den Menschen und Wasserversorgung für die Pflanzen in Trockenzeiten. Sie fördern die Biodiversität von urbanen Böden, die zunehmend von Insekten, Pflanzen und Tieren besiedelt werden.

Je mehr Kohlenstoff im Boden, desto

  • höher der Klimaschutz
  • ausgeglichener das Mikroklima
  • besser die Wasseraufnahmefähigkeit
  • besser die Wasserspeicherung
  • besser der Trinkwasserschutz
  • mehr Biodiversität
  • weniger Erosion

Die VORgehensweise

1. Wieviel CO2 speichert die Grünfläche aktuell?

Im Gelände werden 
alle CO2-Speicher kartiert
(Pflanzen und Boden),
ihre räumlichen Verteilung dargestellt und
die aktuelle CO2-Speicherkapazität berechnet.

2. Wie hoch ist das CO2-Speicherpotenzial?

Neue CO2-Kapazitäten planen und berechnen!

Fast jede Grünfläche kann mehr CO2 speichern als sie es bereits tut!

Beispiel:
Straßenmittelstreifen
mit einer Grünfläche von 6 ha.
Im Durchschnitt : 1100 t CO2
Machbar: 3965 t CO2!

3. Wie wird die CO2-Speicherkapazität erhöht?

Durch Humusaufbau, Kleinstlebewesen, Bakterien, Pilze und Wurzeln, denn sie sind die Kohlenstoff-Träger! Je vielfältiger desto mehr Kohlenstoff im Boden!

Kompostierten Bio-Stadt-Müll auftragen und einheimische Vielfalt säen!

4. Wie verbleibt CO2 dauerhaft im Boden?

A. Einheimische Wildkräuter etablieren!
Das bindet viel CO2.
Beispiel:
artenarmer Rasen: 5-8 cm Wurzeltiefe
Wildkräuter: 400-500 cm Wurzeltiefe

B. Die richtigen Mineralien zuführen!
Die Bildung von stabilen Ton-Humus-Komplexen fördern.

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