KOMPOSTINO

Erdherz  berührt Wissenschaft 

Damit toter Boden wieder lebendig wird. Lebendiger Boden ist die natuerliche Grundlage fuer CO2 Speicherung,  die Bildung von Wasserkoerpern und gesunde Nahrung.

Aktuell

Wir suchen Partner für das Uni-Projekt

urbane Grünflächen in CO2-Speicher umwandeln

Sie planen neue Gewerbeflächen, Büro- und Verwaltungsflächen, Wohnungsbauten oder Stadtquartiere in Berlin? Sie möchten nachhaltig bauen und grüne Stadtflächen gestalten? Dann freuen wir uns, wenn Sie unser Projektpartner werden.

Wir suchen Unternehmen, Bauherren, Grundstückseigentümer, die mit uns durch Humusaufbau nachhaltige CO2-Speicher, Wasserreservoire und Biodiversität aufbauen. Siedlungsbegleitgrün, Mittelstreifen, Randstreifen – alles ist möglich!

Für mehr Informationen gerne melden unter 01781523302 oder für mehr Informationen den Flyer herunterladen

AKTION

Die CO2-Speicherkapazitaet des eigenen Grundstueckes kennenlernen

Städte sind eine der Hauptquellen für anthropogene CO2-Emissionen. Gleichzeitig spielen ihre Grünflächen mit ihrer Vegetation und natürlichen Böden eine große Rolle bei der Kohlenstoffseinsparung. Wieviel CO2 in den unterschiedlichen Begleitgrünflächen wirklich gespeichert ist, kann man messen und darstellen.

Die Speichermengen hängen von der Art der Pflanzen und Böden ab. Gräser, Sträucher oder Bäume, sandige, tonige oder humose Böden speichern sehr unterschiedliche Mengen an CO2.

Mit der Kartierung und Bestimmung von CO2-Speichern machen wir die aktuelle CO2-Speicherkapazität Ihres Grundsrückes sichtbar. Das ist zugleich die Grundlage für die Umwandlung in eine CO2 Senke.

Investition

bis 500 m2  150,00 €  zzgl. Mehrwertsteuer

Warum lebendige Boeden so wichtig sind 

In Böden ist doppelt so viel Kohlenstoff wie in der Atmosphäre und dreimal so viel wie in der terrestrischen Vegetation gespeichert. Allerdings sind sie weltweit zu 75 % durch Erosion, Versalzung, Übernutzung oder Austrocknung degradiert und verlieren mehr und mehr ihre Speicherfähigkeit für CO2. Das CO2 entweicht und kreist dann dauerhaft als Treibhausgas in der Atmosphäre.

Durch regenerative Methoden ist dieser Prozess umkehrbar, so dass Böden ihre natürliche Funktion wieder erlangen und das ausgetretene CO2 erneut aufnehmen.

Voraussetzung ist ein lebendiger Boden, angereichert mit Kleinstlebewesen, Pilzen und Bakterien, die von einem stark verzweigten Wurzelsystem gefüttert werden. Ein degradierter Boden ist tot und ohne Leben. Er ist artenarm und kann weder CO2 noch Wasser speichern.

In der Großstadt Berlin weichen gerade viele Brachflächen mächtigen Neubauten, obwohl sie oft wertvolle CO2- und Wasserspeicher sowie wichtige Lebensräume darstellen. Gleichzeitig entstehen neue, monotone Grünflächen, die nur noch wenig von dem für die Treibhausgasfestlegung, die Wasserspeicherung und die Biodiversität wertvollen Humus besitzen.

Das geht auch anders!
Eine natürliche Grünflächengestaltung des Siedlungsraumes, die Klima, Boden, Wasser und Lebewesen schützt und unterstützt, ist möglich. Mit meinen Angeboten möchte ich die Aufmerksamkeit auf den wertvollen Aufbau lebendiger Böden lenken, was sie bewirken und wie sie funktionieren. Basis dafür ist der bewusste Austausch mit der Natur und die Anwendung aktueller Forschungsergebnisse.

Für die Stadt Berlin, das Land Brandenburg und für all die vielen anderen Grünflächen in der Welt! Und für uns selbst! Ich freue mich, wenn wir gemeinsam für und mit Planet Erde neue Lebensräume gestalten.

Dr. Stefanie Harwart
+49 (30) 1781523302
stefanie.harwart@kompostino.de

Bauherren

Investoren

Kommunen

Multifunktionale Retentionsflächen durch Humusaufbau

Begleitgrünflächen in Kompensationsflächen für die Schutzgüter Boden, Wasser, Klima und Biodiversität umwandeln. Entweder auf dem selben Baugrundstück oder als Angebot für eine Ausgleichsmaßnahme anderer Bauvorhaben (BauGB, BNatSchG)

private Grundstückseigentümer

Neue Wege gehen, der Natur begegnen und Mutter Erde zum echten Teampartner werden zu lassen ist jederzeit und überall möglich.

Zwischen einem nährstoffreichen, lebendigen Boden und gesunden Pflanzen gibt es eine enge Wechselbeziehung.